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	<title>sammelsurium</title>
	<link>http://sammelsurium.martin-bendig.com</link>
	<description>fundsachen</description>
	<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 15:14:03 +0000</pubDate>
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		<title>Kartografie des Internets</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 21:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>

		<category><![CDATA[Digital]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Chris Harrison hat aus Datenmaterial des Dimes Projektes Visualisierungen angefertig, die die bestehenden Internetverbindungen zwischen Städten darstellen. Als Basis für diese Grafiken dienen 89344 Verbindungsdaten, die ihm im Februar diesen Jahres vorlagen.
Link: http://chrisharrison.net/projects/InternetMap/index.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.flapdoodle.org/chrish/worldBlacksmall.png" title="World City-to-City Connections" alt="World City-to-City Connections" border="0" height="270" hspace="0" vspace="0" width="599" /></p>
<p>Chris Harrison hat aus Datenmaterial des Dimes Projektes Visualisierungen angefertig, die die bestehenden Internetverbindungen zwischen Städten darstellen. Als Basis für diese Grafiken dienen 89344 Verbindungsdaten, die ihm im Februar diesen Jahres vorlagen.</p>
<p>Link: http://chrisharrison.net/projects/InternetMap/index.html</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entdecke dich selbst &#8212; in cinq</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 12:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Selbstportrait]]></category>

		<category><![CDATA[Digital]]></category>

		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Experimental]]></category>

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		<description><![CDATA[in cinq ist ein interessantes Kunstprojekt, bei dem jeder mitmachen kann. Dabei geht es darum, auf der Internetseite von in cinq ein Selbstportrait mitsamt einem kleinen Gedicht zu hinterlassen. Der Clou an der ganzen Sache ist, dass man sowohl ein Selbstportrait von sich selbst, als auch ein Gedicht über sich selbst hinterlässt. Die Cinquains, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://incinq.blogspot.com/" title="in cinq">in cinq</a> ist ein interessantes Kunstprojekt, bei dem jeder mitmachen kann. Dabei geht es darum, auf der Internetseite von in cinq ein Selbstportrait mitsamt einem kleinen Gedicht zu hinterlassen. Der Clou an der ganzen Sache ist, dass man sowohl ein Selbstportrait von sich selbst, als auch ein Gedicht über sich selbst hinterlässt. Die Cinquains, wie diese Gedichte hier genannt werden,  bestehen jeweils genau aus neun Wörtern, und folgen ganz bestimmten Regeln. Die Betreiber dieses Projektes beschreiben sie wie folgt:</p>
<blockquote><p>1. Zeile: Ein Wort, das dich selbst repräsentiert.</p>
<p>2. Zeile:  Zwei Wörter, die dich beschreiben.</p>
<p>3. Zeile: Drei Wörter, die dich zeigen.</p>
<p>4. Zeile: Zwei Wörter, die dich ausdrücken.</p>
<p>5. Zeile: Deine Wesensart (Essenz) in einem Wort.</p></blockquote>
<p><em>(Übersetzung von der original Webseite aus dem Englischen)</em></p>
<p>Hier geht es direkt zur in cinq Webpage: <a href="http://incinq.blogspot.com/" title="in cinq">http://incinq.blogspot.com</a></p>
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		<title>Der Helm des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 07:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[High-Tech]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Experimental]]></category>

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		<description><![CDATA[Übersetzung des Posts &#8220;Helmet of the day&#8221; auf &#8220;We make money not art&#8220;:
&#8220;One Eye Ball ist ein Versuch von Hung-Chih Pen die Welt aus der Sich eines Hundes zu erfahren.
Er befestigte LCD-Displays, die ungefähr der Größe eines Brillenglases entsprechen in einem Helm und verband sie durch einen Schlauch mit mit einer Kamera, die am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sammelsurium.martin-bendig.com/?attachment_id=12" rel="attachment wp-att-12" title="One Eye Ball"><img class="framed" src="http://sammelsurium.martin-bendig.com/wp-content/uploads/2007/06/helmet0aa1er.jpg" title="One Eye Ball" alt="One Eye Ball" align="right" border="0" /></a>Übersetzung des Posts &#8220;<a href="http://www.we-make-money-not-art.com/archives/009548.php" title="Helmet of the day">Helmet of the day</a>&#8221; auf &#8220;<a href="http://we-make-money-not-art.com/" title="We make money not art">We make money not art</a>&#8220;:</p>
<p><em>&#8220;One Eye Ball</em> ist ein Versuch von Hung-Chih Pen die Welt aus der Sich eines Hundes zu erfahren.</p>
<p>Er befestigte LCD-Displays, die ungefähr der Größe eines Brillenglases entsprechen in einem Helm und verband sie durch einen Schlauch mit mit einer Kamera, die am Ende dieses Rüssels angebracht wurde. Der Rüssel reicht bis unter die Knie des Betrachters, genau die Höhe auf der sich normalerweise die Augen eines Hundes befinden würden. Im Inneren des Helmes kann man nun sehen, was die Kamera durch die &#8220;Hundeaugen&#8221; aufzeichnet. Die Kamera lässt sich von Hand oder durch eigene Körperbewegungen steuern, um die Welt durch verschiedene Perspektiven zu betrachten.</p>
<p>Träger dieses Helms nehmen zuweilen ein Gefühl des Schwindels wahr, während sie lernen sich an dieses neue Medium zu gewöhnen: es ist, als ob sie ihr gesamtes Nervensystem erst auf diese Situation abstimmen müssen, um die sensorische Wahrnehmung durch dieses neue Medium mit dem Gefühl der geringen Kontrolle und dem Gefühl von High-Tech erst richtig erfahren zu können.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Someone keeps stealing my letters</title>
		<link>http://sammelsurium.martin-bendig.com/archives/5</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 08:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flash]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Experimental]]></category>

		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie haben eine große Magnettafel und jede Menge Buchstaben zur Verfügung stehen. Ziel dieses Spiels auf Flash-Basis ist es nun Wörter ode Sätze zu bilden, indem Sie die passenden Buchstaben aneinanderreihen. Allerdings spielen Sie, um das ganze noch etwas komplizierter zu machen, mit bis zu 50 anderen Teilnehmern, die Sie während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie haben eine große Magnettafel und jede Menge Buchstaben zur Verfügung stehen. Ziel dieses Spiels auf Flash-Basis ist es nun Wörter ode Sätze zu bilden, indem Sie die passenden Buchstaben aneinanderreihen. Allerdings spielen Sie, um das ganze noch etwas komplizierter zu machen, mit bis zu 50 anderen Teilnehmern, die Sie während des Spiels nicht sehen können. Jeder ist also in der Lage zeitgleich mit allen anderen Mitspielern die Magnetbuchstaben auf der Tafel zu verschieben, während kein anderer Mitspieler bekannt oder sichtbar ist und die Tafel das einzige Medium für die Kommunikation ist. Neben dem überraschend großen Unterhaltungsfaktor ist dies auch eine nette Demonstration systemdynamischer Prozesse.</p>
<p>Die Site findet sich unter: <a href="http://web.okaygo.co.uk/apps/letters/flashcom/index.htm">http://web.okaygo.co.uk/apps/letters/flashcom/index.htm</a></p>
<p>Weiterhin findet sich diese Flash-Applikation auch auf der Seite <a href="http://www.lunchtimers.com/">http://www.lunchtimers.com</a></p>
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		<title>Auf den Spuren von Jackson Pollock</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 09:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Action Painting]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Flash]]></category>

		<category><![CDATA[Experimental]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Jackson Pollock war ein Künstler, der hauptsächlich bekannt wurde durch seine Werke des Abstrakten Expressionismus (American Abstract Painting) sowie durch die von ihm mitbegründete Stilrichtung des Action Painting.
Die Internetseite JacksonPollock.org stellt ein Tool zur Verfügung, welches es erlaubt Bilder mit der Maus zu erstellen, die seiner Dripping-Technik nachempfunden sind.
Hier folgt ein Beispiel für solch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sammelsurium.martin-bendig.com/?attachment_id=9" rel="attachment wp-att-9" title="Tela"><img src="http://sammelsurium.martin-bendig.com/wp-content/uploads/2007/06/pollocktela.thumbnail.jpg" title="Tela" alt="Tela" align="left" border="0" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jackson_Pollock" title="Jackson Pollok auf Wikipedia.de">Paul Jackson Pollock</a> war ein Künstler, der hauptsächlich bekannt wurde durch seine Werke des Abstrakten Expressionismus (American Abstract Painting) sowie durch die von ihm mitbegründete Stilrichtung des Action Painting.</p>
<p>Die Internetseite <a href="http://www.JacksonPollock.org" title="JacksonPollock.org">JacksonPollock.org</a> stellt ein Tool zur Verfügung, welches es erlaubt Bilder mit der Maus zu erstellen, die seiner Dripping-Technik nachempfunden sind.</p>
<p>Hier folgt ein Beispiel für solch ein digitales Werk.</p>
<p><a href="http://sammelsurium.martin-bendig.com/?attachment_id=10" rel="attachment wp-att-10" title="Kröte 1"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://sammelsurium.martin-bendig.com/?attachment_id=10" rel="attachment wp-att-10" title="Kröte 1"><img src="http://sammelsurium.martin-bendig.com/wp-content/uploads/2007/06/jacksonpollock_org.png" title="Kröte 1" alt="Kröte 1" align="left" border="0" height="232" width="400" /></a></p>
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		<title>Letters represent sounds</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2007 05:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Letters represent sounds&#8221; gibt es auf dem Weblog des Fontbureaus eine Skizze zu sehen, die nach Angaben des Autors die Möglichkeiten eines phonetischen Alphabets entdecken lässt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;<a href="http://type101.fontbureau.com/archives/23" title="Letters represent sounds">Letters represent sounds</a>&#8221; gibt es auf dem Weblog des Fontbureaus eine Skizze zu sehen, die nach Angaben des Autors die Möglichkeiten eines phonetischen Alphabets entdecken lässt.</p>
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		<title>Leonardos 555. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 10:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>

		<category><![CDATA[Leonardo da Vinci]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[

»Zeichnen ist so wunderbar, daß es nicht nur das Wirken der Natur beschreibt, sondern auch die Größe des dahinter verborgenen Geheimnisses. Wir können daraus schließen, daß Zeichnen nicht nur Kunst ist, sondern auch heilige Kraft, die es gestattet, die Arbeiten des Allmächtigen sichtbar zu machen.« &#8212; Leonardo da Vinci

&#160;
Heute, am 15. April 2007 jährt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sammelsurium.martin-bendig.com/?attachment_id=7" rel="attachment wp-att-7"><img src="http://sammelsurium.martin-bendig.com/wp-content/uploads/2007/06/fetus.thumbnail.jpg" title="Fötus" alt="Fötus" align="left" border="0" /></a></p>
<blockquote>
<p align="left"><em>»Zeichnen ist so wunderbar, daß es nicht nur das Wirken der Natur beschreibt, sondern auch die Größe des dahinter verborgenen Geheimnisses. Wir können daraus schließen, daß Zeichnen nicht nur Kunst ist, sondern auch heilige Kraft, die es gestattet, die Arbeiten des Allmächtigen sichtbar zu machen.«</em> &#8212; Leonardo da Vinci</p>
</blockquote>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>Heute, am 15. April 2007 jährt sich der Geburtstag von Leonardo da Vinci zum 555. Mal.</p>
<p>Aus diesem Anlass möchte ich auf eine Gallerie im Internet verweisen, in der sich einige seiner Werke wiederfinden. Auf der Seite <a href="http://www.sabon.org/leonardo-da-vinci/index.html" title="Die Zeichnungen des Leonardo da Vinci">Die Zeichnungen des Leonardo da Vinci</a> finden sich 54 Zeichnungen des Meisters.<br />
Die englische Original-Seite, die auch dieser deutschen Übersetzung zugrunde liegt, findet sich unter: <a href="http://www.drawingsofleonardo.org/" title="The drawings of Leonardo">http://www.drawingsofleonardo.org</a></p>
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